/Der weiße Kakadu

Wir haben es im Folgenden mit einem Dichter zu tun, wie es sie zu Tausenden in die Metropole zieht. Getragen von der zweifelhaften Hoffnung auf Ruhm, hausen sie in staubigen Dachkammern und starren Löcher in die Luft.  Wenn sie sich verlieben, dann unglücklich: zumeist in eine wesentlich ältere Dame, die zur gesellschaftlichen Elite gehört, kurz: unerreichbar ist. Mit der Miete sind diese Poeten um Monate im Rückstand: wenn die Wirtin erbost an die Türe klopft, versteckt man sich unter der Bettdecke. Über dem Schreibtisch eine billig gerahmte Vedute von Florenz, bekanntermaßen einer der Sehnsuchtsorte jener Schreiberlinge. Nennen wir unseren Helden ruhig beim Namen, obwohl dies nichts zur Sache tut: letztlich ist er nur Irgendeiner im glitzernden Getriebe der jetzt in tropischer Schwüle ächzenden Stadt. Also: Anatol. Wenn Anatol mit seinem Werk ins Stocken gerät, was häufig der Fall ist, entflieht er seiner kargen Behausung, stürzt sich in das symphonische Getöse der Straßen und Plätze, stolpert in den Gassen umher, ohne recht voran zu kommen. Seinen weißen Kakadu trägt er dabei auf der linken Schulter. Der verzogene Vogel heißt Fipps und soll vor allem den Zweck erfüllen, mit den hübschen Damen ins Gespräch zu kommen, die auf den Boulevards flanieren und keck ihre Näschen recken. In die Lichtspieltheater, wo Anatol viel Zeit verbringt, nimmt er den Kakadu allerdings nicht mehr mit: zu bedrohlich wirkt der Schatten, der von dem nicht gerade kleinen, auf Anatols Schultern hockenden Vogel auf die Leinwand geworfen wird, ein Umstand, der bereits zu einer Auseinandersetzung mit den bekannten Gloria Lichtspielen geführt hat, in deren Folge der Vogel Federn lassen musste und Anatol mit Fußtritten bedacht wurde. In dem Film, der ruckende Schatten von Fipps war mit einem Mal Teil der Szenerie,  ging es übrigens um einen Wahnsinnigen, der eine Millionenstadt in Atem hielt. Der Chefermittler trug eine schmucke Melone auf dem ansonsten kahlen Schädel. Der Wahnsinnige hatte erwartungsgemäß einen wenig Vertrauen einflößenden Namen: Krapotkin. Krapotkins Plan: Auslöschung der Bevölkerung der Kapitale mittels eines ominösen Laserapparates. Die Politiker ratlos, die Behörden überfordert, der Chefermittler nimmt die Melone vom Kopf und denkt nach. Am liebsten hockt sich unser junger Dichter an das Ufer des Flusses. Seine Gedanken, die er naturgemäß für nichts weniger als genial hält, lässt er dann mit der graubraunen Brühe davon treiben. Der Kakadu – Fipps – bekommt ein paar Nüsse. Am gegenüberliegenden Ufer die spirrigen Bauten des Heizkraftwerks. Alles in allem eine unübersichtliche Gegend. Blechdosen liegen herum, dazu Zeitungsfetzen, natürlich auch heute wieder mit einem Artikel diesen Krapotkin betreffend. Die Sache scheint ernst zu sein: DIE JAGD GEHT WEITER – IRRSINNIGER MUSS GESTOPPT WERDEN! dechiffriert Anatol die nur noch zu zwei Dritteln vorhandene Schlagzeile. Der Artikel selbst, verfasst von einem dieser Reporter, die ihr Herz am richtigen Fleck und dazu, wetterabhängig, einen in die Jahre gekommenen Trenchcoat tragen, ist aufgrund eines Fußabdrucks und sonstiger Einflüsse nicht mehr zu entziffern. Das Aufmacherbild, immerhin noch einigermaßen zu erkennen, zeigt, wie zu erwarten in reißerischer Manier, Krapotkins Schattenriss an einer Hausmauer in einer der größeren Straßen der Stadt. Fipps krächzt, als ein Kohlenfrachter vorüber fährt. Anatol zerknüllt den Zeitungsfetzen. Wann wird Krapotkin wohl wieder zuschlagen? Anatol blickt zu den Schafen hinauf, die reglos am lackblauen Himmel kleben. Dann kaut er an einem Grashalm. Wieder in seinem Kämmerchen, wo der Schrank müde in den Dielenboden sinkt, wirft sich Anatol auf die Bettstatt. Der Kakadu flattert auf seine Schaukel. KRAPOTKIN! kommt es krächzend von Fipps. KRAPOTKIN! Wie soll ein Dichter unter diesen Umständen die für die Inspiration so unerlässliche Ruhe finden! Starreporter müsste man sein! Vor den hübschesten Frauen im beigen Trench paradieren und in den besten Etablissements der Stadt eisgekühlte Getränke spendiert bekommen! Das Gesicht natürlich kantig, den Schreibstift hinters Ohr geklemmt, das Mundwerk lose, von früh bis spät rasend unterwegs auf der Suche nach einer neuen Schlagzeile. Mehr als einmal war der Starreporter dem Wahnsinnigen schon dicht auf den Fersen. Ich spürte den Atem des Todes! konnte man am folgenden Tag in der von ihm belieferten Gazette lesen. Krapotkin, dieser von atavistischen Paroxysmen getriebene Irre, verschwand allerdings hinter einer mit Modereklame beklebten Litfaßsäule, dann im Dickicht der Straßen. Sobald es dunkel wird, um diese Jahreszeit also recht spät, öffnet Anatol die Fenster und verlässt seine Grotte, angetan mit einem frischen Hemd und sauberen Socken, die Schuhe geputzt. Es könnte ja sein, dass man seiner großen Liebe begegnet. Fipps hüpft auf sein Plätzchen: linke Schulter. Auf der Straße wird unser Paar sogleich von den Aufregungen der Nacht umfangen. In Anatols Stammcafé drehen sich die Gespräche natürlich um Krapotkin. Gestärkt mit einem Likörchen, verlässt Anatol das Lokal und wendet sich in Richtung des Vergnügungsviertels. Neonbuntes Zwinkern einer Windmühle markiert den Eingang zu dem Sündenbabel. Treten Sie ein! Hoch das Bein! Unser Tanz, der muss der nächste sein!* Es hat ein wenig abgekühlt: die Damen legen sich dezente Jäckchen über die Schultern. Anatol sinniert über die Mühsal des Schreibens: mit seinem Spannungsroman kommt er nicht recht voran, es fehlt der große Bogen. Trost könnte da allenfalls ein hübsches Mädchen spenden, im Idealfall eines im getupften Kleidchen und mit spitzer Nase und frechen Augen, doch wo mag die Schöne stecken? Die Auslagen in den Tempeln des Konsums blenden verheißungsvoll, locken mit fetischisiertem Glanz und Glimmer, allerdings ist die hier präsentierte Warenwelt unerschwinglich, jedenfalls für unseren jungen Dichter, nicht jedoch für den Fahrer dieses Sportwagens, der soeben eine Dame in ein Restaurant der gehobenen Kategorie geleitet und der nach Anatols Meinung dem Starreporter frappierend ähnlich sieht. Man wird es sich schon gedacht haben: Unser Anatol ist ein wenig neidisch auf diesen Zeitungsfritzen, hat dieser doch nicht nur an jedem Finger ein Mädchen, es ist dem Kerl obendrein gelungen, mit einem Sensationsroman zu reüssieren. Nun weiter. Anatol schreitet munter aus, durchquert eine Passage mit einem springenden Brunnen. Werbeplakate preisen die neuesten Errungenschaften der Technik, darunter sprechende Blumentöpfe und einen speziell für die Männerhand konstruierten Staubwedel. Emotionen. Illusionen. Dioramen. Panoramen. Zwischen der Reklame immer wieder Fahndungsplakate, die eine saftige Belohnung für Hinweise auf Krapotkin versprechen. Das Foto unspezifisch, schattenhaft: zum Lachen, wer soll das sein?! Merkwürdig, was es alles gibt in dieser großen Stadt, wundert sich Anatol: pomadisierte Tanzbären mit Menjoubärtchen, Grisetten auf Hochrädern, flötenspielende Uniformierte, freche Gören im Glitzerfummel. Anatol und Fipps verlassen die Gegend und gehen in Richtung der Universität. Zwischen den Häusern drückende Hitze. Aus den Abwasserkanälen überriechende Miasmen. Von Ferne die Rufe eines Zeitungsjungen: EXTRABLATT! BULGARISCHER WISSENSCHAFTLER MIT NEUER THEORIE ZU KRAPOTKINS LASER! Dazu von irgendwoher das Läuten einer Kirchenglocke. An einem sechseckig geformten Platz nimmt Anatol auf einem Bänkchen Platz. Fipps darf ein wenig in der Platane herum flattern. Im fahlgelben Leuchter der Straßenlaterne pelzige Mottenleichname.  Eine violett bemützte Ratte streicht vorüber. Warum ist es nur so schwer, einen Sensationsroman zu schreiben? Unser Anatol sieht sich schon als König der Verkaufslisten, allerdings existieren, wie man sich denken kann, von seinem Werk nur verschämte Skizzen auf rissigem Papier. Fipps hüpft wieder auf Anatols Schulter, bekommt einen Klapps, man erhebt sich und flaniert durch die verschnörkelten Gassen mit den Cafés der Studenten. Vielleicht versteckt sich hier das hübsche Mädchen im lustig gepunkteten Kleid? Natürlich sind die Studentenlokale wieder einmal randvoll. Überall hocken sie, die jungen hoffnungsfrohen Schriftsteller und Kunstschaffenden, wie viele es sind! was will da noch ich? sagt Anatol zu seinem Fipps, der zustimmend krächzt. Endlich fasst Anatol einen Entschluss: sie treten ein in ein beschauliches Ecklokal voller Samoware und ulkiger Gesichter. Auf Tabletts schäumt das Bier heran. An einem Fensterplatz sieht Anatol eine elegante Frau unschätzbaren Alters mit roten Haaren und spitzer Nase. Die Schönheit sitzt allein vor ihrem goldfarbenen Cocktail. Ihre Augen sind von nachtschwarzen Linien gefasst. Sie trägt ein Kleid, schwarz, gemustert mit Motiven aus einem Kartenspiel: Pik Dame, Karo As, Bube und so weiter. Zwischen den Fingern ihrer rechten Hand ein dünnqualmendes Zigarillo mit Mundstück. Darf ich mich vielleicht zu Ihnen gesellen? fragt Anatol, ich hoffe, mein Kakadu stört Sie nicht? Er heißt Fipps. Die Augen der Schönen blitzen auf. Wortlos weist sie auf den leeren Stuhl. Merkwürdig, wie unruhig Fipps mit einem Mal ist, denkt Anatol, der zwickt mich doch sonst nicht so. Womöglich ist der dumme Kerl eifersüchtig? Anatol bestellt ein Bier, das hier in steingrauen Humpen daher kommt. Sind Sie Student? fragt die Elegante unvermittelt. Die Augen der Frau sind türkis wie das arabische Meer im Lichte des Vollmondes. Ein wenig gefährlich erscheinen sie uns. Anatol, nun mit einem bierigen Schaumbart, nimmt das Wort Schriftsteller in den Mund, von dem er nicht sicher ist, ob ihm dessen freimütige Benutzung tatsächlich zusteht, wo doch um ihn herum nur Erfolgsautoren sitzen. Ich bin Schriftsteller, sagt Anatol, ich verfasse einen Spannungsroman, komme ganz gut voran. Natürlich: unser Freund will Eindruck schinden bei der Unnahbaren. Spannungsroman? fragt die Frau, stoisch an ihrem Goldcocktail schlürfend, mit Bösewichtern, Blut und so? Anatol nickt und bestellt ein zweites Bier. Währenddessen ruckt Fipps nervös auf Anatols Schulter hin und her. Dieses dauernde Gekratze! denkt Anatol, Fipps ist doch sonst nicht so. Wäre ich heute allein ausgegangen, könnte ich vielleicht bei der rothaarigen Spitznase landen. Ich wohne nicht weit von hier, sagt die Frau plötzlich, und Anatol spürt ein angenehmes Klopfen in jener Gegend seines Körpers, wo das Bier von der Speiseröhre in den Magen kommt. Schon sieht er sich in einer mondänen Wohnung, auf einem Diwan, leidenschaftlich schneeweiße Haut kosend, den rotlippigen Mund mit Küssen bedeckend. Als man in das Gefährt steigt, das von der Schönen auf der Straße in gekonnter Manier angehalten wird, wundert sich unser Anatol über die Adresse, die dem Schofför genannt wird: die Gegend ist übel beleumundet. Hatte Anatol nicht den grünbestandenen Bezirk der Reichen und Berühmten erwartet? Doch schon geht es voran in dem finsteren Vehikel. Aus der Zigarillospitze der Dame wolkt feiner Rauch in den Nachthimmel mit seinem sichelnden Mond. Fipps hat sich unter Anatols rechtem Arm versteckt, angstvoll zuckend wie ein beschwipster Zitteraal. Die Gegend, durch die sie kommen, ist Anatol gänzlich unbekannt. Wo ist das betörende Glitzern der Metropole? das vertraute Bimmeln der Elektrischen? das bunte Treiben der Flaneure? das aufreizende Lächeln der Schaufensterpuppen? Schemenhafte Gestalten zeigen sich nun zwischen Heringsfässern und Tauwerk, offenbar blauweißgeringelte Matrosen eines Frachtschiffes, mit ankertätowierten Oberarmen und pfeifendem Meerschaum zwischen den Lippen. Die Häuser: ins Dunkel hingeduckt mit schlotenden Kaminen. In den Gassenfunzeln blakendes Licht. Wo sind wir? fragt Anatol. Keine Sorge, sagt die Unbekannte und tätschelt unserem jungen Freund den Oberschenkel. Es geht die Mole entlang, sodann über ein Brückchen: das Wasser des Kanals schwarz wie die Tinte in Anatols Füllfeder. Da ragt vor ihnen der Bau eines ehemaligen Hafenkontors in die Höhe. Sie sind doch Romancier? fragt die Schöne. Der Wagen hält, man steigt aus. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, fragt die Schöne weiter, ob es nicht viel interessanter wäre, selbst Teil eines Romans zu sein als einen zu schreiben? Nun: es ist soweit, kommen Sie. Anatol überläuft ein kalter Schauer, als sie sich dem heruntergekommenen Gebäude nähern. Fipps flattert aufgeregt umher. Können Sie Ihren Kakadu nicht zur Räson bringen?! ruft die Unbekannte. Der vierschrötige Schofför schiebt das Tor zur Seite. Voila! sagt die Frau, und schon ist man in einem hell erleuchteten Hallendom. Mittendrin ein Ding, wie es Anatol noch nie gesehen hat: eine Art Kanone, gewaltig, bestückt mit blitzenden Röhren, surrenden Rädern, blinkenden Lämpchen. Was ist das? fragt Anatol die süffisant Lächelnde. Da zupft Fipps seinem Herrchen wieder den Haarschopf: KRAPOTKIN! KRAPOTKIN! Aufgeregt flattert der Kakadu durch eine offene Dachluke davon. Vorlautes Bürschchen! sagt die Frau. Und da dämmert es unserem Anatol: warum sollte Krapotkin eigentlich ein Mann sein? Mit dieser Maschine werde ich die Stadt zerrrstööören! ruft Krapotkin. Ausrrraaadieren! Vööörrrnichten! Neutraliiiisieren! Die Irre lacht höhnisch auf, und schon windet sich Anatol im klammernden Griff des Schofförs. Spitznase alias Krapotkin macht sich an Hebeln und Kurbeln zu schaffen. Hygrometer, Thermodynamo, Quantenmessung. Die Wanduhr verrät, dass die Bewohner der Stadt ahnungslos in ihren Betten liegen. Mit einem hydraulischen Zischen öffnet sich das Dach des Gebäudes. Schon sticht das Laserrohr in den Sternenhimmel. Warum tun Sie das! brüllt Anatol im Zangengriff des Vierschrötigen. Denken Sie an die Menschen! Die Stadt! Ungerührt dreht Krapotkin am Phasenventil: Noch drei Minuten, dann verglüht alles! Anatol will sich losreißen, ohne Erfolg: die Uhr tickt. Plötzlich ein hallendes Hämmern: bumm! bumm! bumm! bumm! Jemand ist am Tor! brüllt der Schofför, schleudert Anatol zu Boden, stürzt sich den Eindringlingen entgegen. Noch sechzig Sekunden. KRAPOTKIN! KRAPOTKIN! Zuerst flattert Fipps in die Halle, gefolgt vom Chefermittler (richtig: die Melone) und einem Trupp Polizeibeamter, dann betritt auch der Starreporter die Szene. Anatol kann nur zusehen, wie alles zu den glühenden Kondensatoren stürmt. Das verzerrte Gesicht Krapotkins! Das Krächzen von Fipps! Die Schreie der Polizisten! Das Summen der Laserkanone! Wird es ihnen gelingen, den Todesstoß abzuwenden? Krapotkin zückt einen Revolver, versucht zu fliehen, doch Fipps zeigt seine Krallen. Endlich ein beherzter Griff in das thermodynamische Feld: der Chefermittler kann den Energiefluss stoppen. Der Starreporter lässt seine Leica klicken, dann kniet er sich neben den am Boden kauernden Anatol: Ganz famos, mein Junge, das wird unsere Story! Und die verbreitet sich denn auch in Windeseile: Anatol und Fipps auf Titelseiten, Litfaßsäulen, Plakatwänden, Wochenschaubildern. Der junge Poet und sein Kakadu, die Helden der Stunde. Vom Bürgermeister gibt´s einen Orden, hübsche Mädchen in gepunkteten Kleidchen schickten Liebesbriefe, Fipps bekommt Freikarten für die Gloria-Lichtspiele. Und Krapotkin? Eine ehemalige Schauspielerin, wahnsinnig geworden und auf Rache sinnend, weil man sie vor Jahren mit Schimpf und Schande von den Bühnen verjagt hatte wegen ihrer unerträglichen Grillen und Extravaganzen. Nun: Endlich kann Anatol ein neues Zimmer mieten und sich ganz seinem Spannungsroman widmen, den großen Bogen hat er ja nun gefunden. Und da sehen wir ihn auch schon: Anatol, natürlich zusammen mit Fipps, die beiden verschwinden im Dschungel der Straßen. Noch ahnen sie nicht, dass sie von den finsteren Gedanken Krapotkins verfolgt werden, deren meuchelnde Hände sich soeben um den Hals des Gefängniswärters legen.

*zitiert nach: Falco, Brillantin brutal („Junge Römer“)

(Beitrag für den Walter Serner Preis 2017 zum Thema „Vom Leben in den großen Städten“, unveröffentlicht)